Jerry50

unregistriert

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Dienstag, 21. Juni 2011, 10:57

Reifenpanne

Welchem Kollegen ist das auch schon passiert!
Wir sind den ganzen Tag gefahren und haben alle Programmpunkte pünktlich absolviert.
Auf der Heimfahrt passierte dann 20 Kilometer vom Heimatort ein Reifenplatzer an einem
neuen Reifen( keinen Runderneuerten) der leider auch den inneren Reifen zerstörte.
Innerhalb einer Stunde holten wir die Gruppe nach Hause die sehr angeheitert waren durch Alkohol.
Beim Bezahlen jedeoch zahlte der Verein nur die Hälfte des vereinbahrten Tagespreises.
Nach nunmehr 6 Monaten will unser Rechtsanwalt einen Vergleich mit dem gegnerischen Rechtsanwalt.
Da hätten wir ja nach Abzug der Rechtsanwaltskosten nicht einmal zwei Drittel des Tagespreises.
Wer hatte schon so ein ähnliches Problem und gibt es Präzedenzurteile darüber.
Kollegiale Grüße

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Sonntag, 8. Januar 2012, 12:06

Wie ist es ausgegangen

Hallo Jerry

Nun ist ja schon einige Zeit vergangen

Und es wäre intressant was dabei Rausgekommen ist????

Mir ist nicht nur einmal ein Reifen geplatzt selbst auf der Vorderachse beim Megaliner und als Beifahrer hatte ich einen polizisten aus Bielefeld dabei
Und es war erst der Anfang der Fahrt nach Spanien Autobahn gesperrt um die Teile einzusammeln und den Reifenwechsel selber nach 30 minuten beendet und weitergefahren Richtung Spanien

Unterwegs noch Wasserausgleichbehälter geplatzt und 6 Stunden auf Ersatzteil gewartet eingebaut Wasser aufgefüllt und weiter gefahren
Alles mit 91 Fahrgästen mit 7 Stunden verspätung in Lloret angekommen und tolle stimmung und keine Ersatzfordungen bekommen. Das war verrückter als deine kleine Panne und den Ärger darum verstehe ich so wie so nicht wenn alles geklappt hat im Programm gibt es keinen grund für einen Abzug vom tagessatz.
Gruß Oliver

Wolfgang34523

Fortgeschrittener

Beiträge: 21

Bustreff Mitglied

Wohnort: Salzburg

3

Dienstag, 10. Januar 2012, 17:13

Als vernünftiger Unternehmer sollte man wissen das es schriftliche Verträge gibt die man den Kunden vor Reiseantritt unterschreiben lässt. In diesem Vertrag kann man dann natürlich auch gewisse Klauseln unterbringen, die solche Ergebnisse verhindern. Ich muß mich wohl schon absichern denn es kann doch wohl nicht sein das ich den Kunden verklagen muß weil er eigenmächtig einen nach meiner Meinung rechtswidrigen Abzug vorgenommen hat. Jedoch können die Wege der Justiz lang sein und es ist zu empfehlen Vorauskasse vor Fahrtantritt von neuen Kunden zu verlangen.